Restaurant Cafe Boy

ÜBER UNS

Das Café Boy im ehemaligen Zürcher Arbeiterquartier Sihlfeld war zu Zeiten des Faschismus Hort der aktiven Schweizer Linken. Die 1917 ins Leben gerufene Genossenschaft «Proletarische Jugend» entwickelten das Doppelgebäude an der Ecke Sihlfeld- /Kochstrasse.
70 Franken betrug das Startkapital – das «Wohnheim Sihlfeld» wurde innert zwei Jahren realisiert.  Der Bau gilt  als schützenswert, unverändert ist auch der Schriftzug an der Fassade.
1934 öffnete darin das Café Boy seine Türen. Die linken Denker fanden hier Versammlungsräume, ein Restaurant oder  Werkstätte – alles öffentlich. Die Genossenschaft von damals wurde erneuert und heisst heute «bonlieu Genossenschaft für Wohnen und Kultur».

Seit Anfang 2010 bewirten Jann M. Hoffmann und Stefan Iseli ihre Gäste in diesem traditionsreichen Lokal und freuen sich über Ihren Besuch.

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Jann-M. Hoffmann Stefan Iseli
geb. 1977
Küchentüftler, Inhaber
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geb. 1975
Weinfreak, Inhaber
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Stationen:
• Restaurant Zentraleck, Zürich
• Restaurant zum Taggenberg, Winterthur
• Hotel Schweizerhof, Davos
• Parkhotel Vitznau, Luzern
• Hotel Meierhof, Davos
• Hubli’s Landhaus, Davos
• Steigenberger Belvedere, Davos
Stationen:
• Restaurant Zentraleck, Zürich
• du theatre, Zürich
• Restaurant zum Taggenberg, Winterthur
• Globus, Zürich
• Didi’s Bistro, Zürich
• Hurter’s Seehus, Stäfa
• Martin Surbeck, Frohsinn, Arbon
• Goldenes Kreuz, Frauenfeld

 

Weitere Information über das Cafe Boy von der bonlieuGenossenschaft für Wohnen und Kultur, verfasst von Bruno Kammerer für die Buch-Edition «KultZürichAussersihl», finden Sie hier (6Mb).

Das Buch erschien im März 2010 im Verlag «Um die Ecke», Zürich.